30 Fragen über das Schreiben – Fragen 18 – 20: Schurken, Nebenfiguren und Handlungen

18. Lieblingsschurke! Warum?

Ähnlich schwierig zu beantworten wie die Frage nach dem Lieblingsprotagonisten – wenn nicht schwieriger! Hmmm…Das schwierige ist ja auch, dass ich kaum Bücher lese, wo es tatsächlich „Gut gegen Böse“ gibt: Harry Potter und Twilight fallen mir als einzige ein. Aber ich würde Voldemort nicht als Lieblingsschurken bezeichnen und auch dem Volturi-Clan kann ich nichts abgewinnen. Hmpf. Ich denke, ein Lieblingsschurke müsste irgendwie menschlich sein, im Sinne dass man seine Motive durchaus verstehen und nachvollziehen kann. Jemand, der aus reiner Gier Menschen ermordet, wird ganz anders bewertet als jemand, der mordet, weil er seine Kinder beschützen will.
Aber wie gesagt, mir fällt da ehrlich gesagt keiner ein, weil ich keine Bücher in dieser Richtung gelesen hab.

19. Lieblingsnebenfigur, die sich ins Rampenlicht gedrängt hat – und warum!

Wenn man sie nicht als Hauptfigur zählt, dann ist Hermine Granger meine liebste Nebenfigur, weil sie so intelligent ist, weil sie trotz ihrer Ambitionen nicht als Spießer abgestempelt wird, sondern es sich immer wieder als Vorteil herausstellt, dass sie so viel weiß und weil sie unheimlich mutig ist (und im Laufe der Bücher immer mutiger wird).

Wenn man Hermine als Hauptfigur zählt, dann ist Alice Cullen meine nächste Lieblingsfigur. Sie ist witzig, verrückt, spritzig, zieht ihr Ding durch, ist aber gleichzeitig höchst sensibel und ihre Familie ist ihr wichtiger als alles andere auf der Welt.

Und, ich gebe es zu, auch meine eigene Nebenfigur Maria Berger ist eine meiner Lieblingsfiguren. Sie gehört in eine ähnliche Kategorie wie Alice, Maria ist witizg, munter, voller Lebensenergie, eine Hundenärrin wie ich selbst und immer guter Laune. Ich glaube, wenn man Maria in seiner Nähe hat, ist das Leben irgendwie strahlender und deshalb mag ich sie so.

20. Über welche Begegnungen und Handlungen schreibst du am liebsten?

Da ich ja noch nicht sooo viele verschiedenen Begegnungen oder Handlungen geschrieben habe, ist auch das schwer zu beantworten. Mir hat es sowohl Spaß gemacht, Claudias Begegnung mit ihrem Chef zu beschreiben, als auch das Frauenwochenende auf Sylt oder den Streit zwischen Claudia und Ken. Ich denke, über alles, was mit Liebe und Freundschaft zu tun hat, kann ich mich immer gut auslassen, besonders wenn es darum geht, einen Konflikt zu kreieren.

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